Grafen von Otting und Fünfstetten



Wappen (1817):

 

Von Silber und Schwarz geviert und belegt mit goldenem Balken (gest. elsäß. von Otting), in den beiden silbernen Feldern je ein schrägrechtes, mit der Spitze nach oben gestelltes blankes Schwert auf dessen Klinge die schwarze Inschrift: „Hic sol meus“ steht. Grafenkrone auf dem Helm mit hermelingefüttertem roten Wappenmantel ein golden-gequastetes silbernes Kissen, darauf ein hochgestelltes holzfarbenes Sieb.

 

 

Katholisch - Grafenstand 1817.

 

Bayerischer Adels- und Freiherrnstand als „Freiherrn von Schönfeld“ 29.7.1813, immatrikuliert 9.8.1813 (für Karl Friedrich, nat. Sohn des Pfalzgrafen Friedrich Michael von der Pfalz, Prinz von Zweibrücken);

 

bayerischer Grafenstand als „von Otting und Fünfstetten“ 16.7. (immatrikuliert 17.7.1817) (für denselben). Das 1894 gestiftete Fkm. Wiesenfelden/Niederbayern (erworben 1865) ist aufgelöst worden.

 

 

LITERATUR:

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser 1839-1941

Handbuch Bayern II 1951

Genealogisches Handbuch des Adels, Gräfliche Häuser Band B III 1965





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