Freiherrn Beck von Mannagetta und Lerchenau



Ritterstandswappen:


Geteilt durch einen silbernen Balken; oben in Blau drei schwebende goldene Lerchen nebeneinander, unten in Schwarz ein vierblättriges Kleeblatt. Zwei Helme; auf dem rechten mit schwarz-silberne und auf dem linken mit blau-silbernen Decken je drei Straußenfedern. Wahlspruch: "Quo coepisti pede perge".

 

Freiherrliches Wappen:


Geteilt durch einen mit einem vierblättrigen natürlichen Kleeblatt belegten silbernen Balken; oben in Blau zwei schwebende goldene Lerchen nebeneinander, unten in Schwarz eine goldene Lerche. Freiherrnkrone. Zwei Helme; auf dem rechten mit schwarz-goldenen und auf dem linken mit blau-silbernen Decken je drei Straußenfedern. Schildhalter: zwei goldene Greife. Wahlspruch: "Quo coepisti pede perge".


Katholisch - Freiherrnstand 1912.

Österreichischer Ritterstand mit "von Mannagetta" 6.10.1887 (Diplom 26.4.1888) (für Dr. jur. Joseph Beck, k.k. Hofrat, gestorben 8.10.1887, bzw. dessen Witwe Amelie, geborene von Mannagetta und Lerchenau, und ihre Söhne Paul, Leo, Günther und Eugen)

Bewilligung der Führung des weiteren Prädikats "Lerchenau" und Wappenvereinigung mit dem der Reichsritter von Mannagetta und Lerchenau 28.4.1907

Österreichischer Freiherrnstand Wien 7.11.1912 (Diplom 24.11.1913) (für Paul Ritter Beck von Mannagetta und Lerchenau, k.u.k. Geheimen Rat und Sektionschef, Präsident des k.k. Patentamtes).


Literatur:

Brünner Genealogisches Taschenbuch 1890.





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