Freiherrn von Chlumecky



Wappen (1844, 1889):

 

Geviert; 1 in Gold ein schwarzer Basilisk mit rotem Kamm; 2 in Blau eine silberne Taube; 3 in Silber auf grünem Hügel ein aus einem brennenden Scheiterhaufen wachsender Phönix; 4 in Rot ein goldener Löwe, mit den Vorderpranken einen schwarzen Anker haltend. Zwei Helme; auf dem rechten mit rechts schwarz-goldenen, links schwarz-silbernen Decken der aus dem Scheiterhaufen wachsende Phönix; auf dem linken mit rechts blau-silbernen, links rot-goldenen Decken drei Straußenfedern zwischen offenem, rechts von Silber und Blau, links von Rot und Gold geteilten Flug. Wahlspruch: "Sustine et abstine".

 

 

Katholisch - Freiherrnstand 1889. - (auch "Löwenthal-Chlumecky")

 

Böhmisches Geschlecht, dessen Stammreihe mit Anton Chlumecky, 1777 Güterdirektor zu Wossek, beginnt.

 

Österreichischer Adel mit "Edler v." 29.9.1828 (für des Vorgenannten Sohn Anton Chlumecky, k.k. Gubernialrat in Trient)

 

Österreichischer Ritterstand 18.11.1843 (Diplom 26.12.1844) (für denselben)

 

Böhmisches Inkolat 25.2.1845

 

Österreichischer Freiherrnstand Wien 2.6.1889 (für des vorgenannten Anton Ritter von Chlumecky Sohn Johann als k.k. Geheimen Rat und Minister a.D.)

 

Namensübertragung .... auf ... Löwenthal als "Löwenthal-Chlumecky" (Dr. jur. et phil. Max Löwenthal-Chlumecky, geboren 1908, gestorben 1995, war österreichischer Botschafter in Washington und Rom und Historiker, Autor des Buches "Doppeladler und Hakenkreuz")

 

 

LITERATUR:


Brünner Genealogisches Taschenbuch 1870 bis 1894





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