Freiherrn von Geymüller



Wappen (1824):

 

In Blau ein silbernes Mühlrad, überhöht von einem silbernen Stern. Drei Helme mit blau-silbernen Decken; auf dem rechten ein silberner Stern zwischen offenem blauen Flug, auf dem mittleren ein gekrönter schwarzer Adler, auf dem linken drei Straußenfedern. Schildhalter: zwei silberne Windhunde. Wahlspruch: "In adversis constans".

 

 

Katholisch und evangelisch - Freiherrnstand 1824.

 

Aus dem Oberelsass stammendes Geschlecht, das 1581 zuerst urkundlich erscheint. Die Stammreihe beginnt mit Hans Georg Geymüller, der 1613 in Basel das Bürgerrecht erwirbt.

 

Österreichischer Ritterstand Wien 12.3.1810 (für die Brüder Heinrich und Jacob Geymüller, Bankiers in Wien, und ihren Neffen Heinrich Falkner, welcher seit 1804 den Namen Geymüller führt)

 

Österreichischer Freiherrnstand Wien 31.3.1824 (für dieselben)

 

Böhmisches Inkolat 30.8.1836

 

 

LITERATUR:


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1874 bis 1939
GHdA, Freiherrliche Häuser, Band 62, Freiherrliche Häuser B VI (1976).





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