Freiherrn von Henikstein



Wappen:

 

Geviert und belegt mit blauem Herzschild, darin auf weißem Stein ein goldener Bienenkorb, den sieben goldene Bienen im Halbkreis umschwärmen; 1 und 4 in Silber eine rote blühende Tabakstaude; 2 in Rot ein goldener Löwe mit einem Schwert in der rechten und einem Bündel von fünf goldenen Pfeilen in der linken Pranke; 3 in Rot ein silbernes Kreuz. Drei Helme, auf dem rechten mit rot-silbernen Decken drei Straußen-federn, auf dem mittleren mit blau-goldenen Decken ein aufgerichtetes Schwert zwischen offenem, von Gold und Blau geteilten Flug, auf dem linken mit rot-goldenen Decken drei Straußenfedern. Schildhalter: zwei goldene Greife. Wahlspruch: "Pro Deo et Principe".

 

 

Katholisch - Böhmisches Inkolat im Ritterstande 1812 - Freiherrnstand 1859.

 

Böhmisches Kaufmannsgeschlecht jüdischen Ursprungs.

 

Erbländisch-österreichischer Adelsstand mit dem Prädikat "Edler von Henikstein" Wien 19.1.1784 (für Adam Albert Hönig, k.k. privil. Großhändler)

 

Österreichischer Ritterstand als "Ritter von Henikstein" Wien 10.5.1807 (für denselben)

 

Böhmisches Inkolat im Ritterstande 16.12.1812 (für des Vorgenannten Söhne Joseph, Carl und Johann Ritter von Henikstein)

 

Österreichischer Freiherrnstand durch Allerhöchste Entschließung vom 3.5. (Diplom 25.5.) 1859 für des Joseph Ritter von Henikstein Söhne Alfred, k.k. Generalmajor, Friedrich, k.k. Oberst, und Wilhelm, Chef des Bankhauses Henikstein & Co., königlich niederländischen Generalkonsul)

 

 

LITERATUR:


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1876 bis 1929





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