Fürsten Kinsky von Wchinitz und Tettau



Stammwappen:

 

In Rot drei vom linken Schildesrand ausgehende abwärts-gebogene silberne Wolfszähne. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein offener, rechts silberner, links roter Adlerflug.

 

 

Römisch-katholisch - Reichsfürstenstand 1747.

 

Böhmischer Uradel, der 1237 urkundlich zuerst erscheint und sich 1307 nach der ehemaligen Burg Wchynic im Bezirk Leitmeritz "von Wchynic" nennt.

 

Böhmische Bestätigung des Herrenstandes Prag 21.3.1596

 

Reichsgrafenstand 2.7.1628 für Wilhelm Kinsky von Wchinitz und Tettau

 

Niederösterreichischer Herrenstand 16.1.1745

 

Böhmischer Fürstenstand 22.12.1746 u. Reichsfürstenstand Wien 1.1.1747 für Stephan Graf Kinsky

 

Verleihung der Anrede "Durchlaucht" (Primogenitur) Ischl 20.7.1905 an Karl Fürst Kinsky von Wchinitz und Tettau (Die Nachgeborenen führen den Grafentitel)

 

Erbliche Mitgliedschaft im Herrenhaus des österreichischen Reichsrats

 

 

LITERATUR:


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch, Gräfliche Häuser 1827 bis 1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch, Hofkalender 1833 bis 1942
GHdA, Fürstliche Häuser (1953, 1956, 1958, 1976, 1984)

Adelslexikon, Band VI (1987)
Constantin von Wurzbach, Die Fürsten und Grafen Kinsky (Wien 1864)
A.P. von Schlechta, Beiträge zur Genealogie des böhmischen Uradels (Jahrbuch der Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft "Adler" 1884)





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