Freiherrn von Mitis



Wappen:

 

Geviert und belegt mit goldenem Herzschild, darin nebeneinander zwei rot-verschnürte Liktorenbündel mit Beilen; 1 und 4 in Rot einwärts-gekehrt ein goldener Löwe, in der rechten Pranke eine silberne Münze, in der linken eine goldene Schalenwaage im Gleichgewicht vor sich haltend; 2 und 3 in von Gold und Silber gespaltenem Feld auf grauem Fels ein Bergknappe, in der Rechten eine silberhaltige Bergstufe, in der Linken Schlägel und Spitzhammer haltend. Drei Helme mit rechts rot-goldenen, links schwarz-silbernen Decken; auf dem rechten der Bergmann wachsend, auf dem mittleren die Liktorenbündel zwischen offenem, rechts von Rot und Gold, links von Schwarz und Silber geteilten Flug, auf dem linken der Löwe wachsend. Schildhalter: zwei Greife. Wahlspruch: "Wie Gott will".

 

 

Katholisch - Freiherrnstand 1867.

 

Aus Böhmen stammendes Geschlecht, dessen sichere Stammreihe mit Johann Wenzel Mitis, urkundlich 1671, Bürger zu Hirschberg (Doksy), beginnt.

 

Erbländisch-österreichischer Ritterstand mit "Edler von" Wien 25.3.1780 (für die Brüder Ferdinand Georg, Wenzel Ignaz, Bernhard und Franz de Paula Mitis)

 

Österreichischer Freiherrnstand durch Allerhöchste Entschließung vom 7.12.1867, Diplom Wien 18.2.1868 (für Georg Ritter und Edlen von Mitis, k.k. Sektionschef im Justizministerium)

 


LITERATUR:


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1870 bis 1939





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