Grafen von Podstatzky und Lichtenstein, Freiherrn von Prussinowitz



Stammwappen:

 

In Rot ein achtendiges Hirschgeweih. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken das Geweih.

 

 

Katholisch - Grafenstand 1707.

 

Mährischer Uradel, der 1349 zuerst urkundlich erscheint, mit dem Stammhaus Prussinowitz, Bezirk Holleschau (Holesov) in Nordmähren.

 

Böhmischer Herrenstand 17.5.1627 (für den Ritter Christoph Carl Podstatzky von Prussinowitz)

 

Böhmischer alter Herrenstand 6.5.1637 (für denselben als Obersthofrichter in Mähren)

 

Böhmischer Grafenstand mit Wappenbesserung Wien 1.12.1707 (für des Vorgenannten Enkel Franz Dominik von Podstatzky Freiherrn von Prussinowitz)

 

Böhmischer Grafenstand mit "Hoch- und Wohlgeboren" Wien 28.11.1744 (für Johann Nepomuk von Podstatzky Freiherrn von Prussinowitz)

 

Namen- und Wappenvereinigung mit denen der Grafen von Lichtenstein als "Grafen von Podstatzky und Lichtenstein, Freiherrn von Prussinowitz" 6.2.1762

 

Erbländisch-österreichischer Freiherrnstand samt Namen- und Wappenvereinigung mit denen der Freiherren von Thonsern als "Freiherrn von Podstatzky-Prussinowitz und Thonsern" 9.11.1779 (für Franz Podstatzky von Prussinowitz als Erben des Freiherrn Franz Wilhelm von Thonsern, auf Littentschitz in Mähren)

 

siehe auch Freiherrn von Podstatzky-Prussinowitz und Thonsern unter dem Königreich Böhmen und der Markgrafschaft Mähren!

 


LITERATUR:


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch, Gräfliche Häuser 1827 bis 1942, Gothaisches Genealogisches Taschenbuch, Freiherrliche Häuser 1868 bis 1940
Josef Pilnacek, "Genealogie Podstatskych z Prussinovic" (Brünn 1929)





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