Grafen von Rindsmaul



Wappen:

 

Geviert und belegt mit goldenem Herzschild, darin ein aufgerichteter schwarzer Bär mit goldenem Halsband; 1 in Silber ein schwarzer Ochsenkopf mit goldenen Hörnern und goldenem Nasenring; 2 und 3 in Blau drei (2,1) goldene Blätterkronen; 4 in Silber ein roter Ochsenkopf mit goldenen Hörnern und Nasenring. Drei Helme; auf dem rechten mit schwarz-goldenen Decken der schwarze Ochsenkopf; auf dem mittleren mit blau-silbernen Decken der schwarze Bär wachsend, zwischen offenem, beiderseits mit drei Blätterkronen belegten blauen Flug; auf dem linken mit rot-silbernen Decken der rote Ochsenkopf.

 

 

Katholisch - Grafenstand 1665.

 

Fränkischer Uradel, der mit Albertus Rendesmule 1191 urkundlich zuerst erscheint und die sichere Stammreihe mit Sigmund von Rindsmaul um 1500 beginnt.

 

Erbländisch-österreichischer Freiherrnstand als "Rindsmaul Freiherr auf Frauenheimb, Herr auf Pernegg in der Elsenau" Wien 7.3.1622 (für die Brüder Andreas und Ruprecht)

 

Erbländisch-österreichischer Grafenstand Wien 28.12.1665 (für des Letztgenannten Enkel, die Brüder Wolf Albrecht und Johann Otto)

 

Böhmisches Inkolat im Herrenstande 10.4.1764 (für Sigmund Friedrich Graf von Rindsmaul, kaiserlichen Geheimen Rat)

 


LITERATUR:


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser 1831 bis 1891 bzw. 1905 bis 1932.





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