Grafen von Schönborn (Schönborn-Buchheim, Schönborn-Wiesentheid)



Stammwappen:

 

In Rot ein auf drei silbernen Spitzen schreitender blau-gekrönter zweischwänziger goldener Löwe. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken der Löwe zwischen zwei roten Büffelhörnern.

 

 

Katholisch - Reichsgrafenstand 1701.

 

Rheinischer Uradel mit dem gleichnamigen Stammhaus bei Katzenelnbogen, der mit Heinrich von Sconenburne (urkundlich 1275 vom Erzbischof Siegfried von Köln belehnt) zuerst erscheint.

 

Fürstbischof von Würzburg und Herzog in Franken (Johann Philipp von Schönborn 1642-1673; Johann Philipp Franz von Schönborn 1719-1724; Friedrich Karl von Schönborn 1729-1746)

 

Reichsfreiherrnstand und Palatinat 29.1.1663 (für Philipp Erwein von Schönborn, kurfürstlichen Geheimen Rat von Mainz)

 

Erbschenk des Erzstiftes Mainz und Erbtruchsess des Hochstiftes Würzburg 1670

 

Reichsgrafenstand mit Münzprivileg 5.8.1701 (für die Brüder Johann Philipp, Melchior Friedrich und Johann Erwein Freiherren von Schönborn)

 

Böhmisches Inkolat im Herrenstande 1.7.1709 (für den vorgenannten Grafen Melchior Friedrich von Schönborn)

 

Böhmisches Inkolat 1794 (für Hugo Damian Erwein Graf von Schönborn, k.k. Kämmerer und Wirklichen Geheimen Rat)

 

Linie Schönborn-Buchheim

 

Verleihung des Prädikats "Erlaucht" 1829

 

Linie Schönborn-Wiesentheid

 

Immatrikualtion im Königreich Bayern bei der Grafenklasse 22.6.1813

 

Erbliche Mitgliedschaft in der Kammer der Reichsräte in Bayern 26.5.1818

 

(Böhmische) Linie Schönborn

 

Erbliche Mitgliedschaft im Herrenhaus des österreichischen Reichsrats 18.4.1861

 


LITERATUR:


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch, Hofkalender 1834 bis 1942
Almanach ceskych slechtickych rodu (Prag 1999)





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