Freiherrn Sina de Hodos et Kizdia



Wappen:

 

Gespalten durch eine aufsteigende eingebogene blaue Spitze, darin aus offener See ragend ein schwarzer Felsen, überhöht von einem silbernen Halbmond; rechts in Gold ein halber schwarzer Adler am Spalt; links in Rot ein goldener Löwe, mit der rechten Vorderpranke eine natürliche Baumwollstaude mit drei weißen Blüten haltend. Drei Helme; auf dem rechten mit schwarz-goldenen Decken der schwarze Adler; auf dem mittleren mit rechts schwarz-goldenen, links rot-silbernen Decken drei Straußenfedern; auf dem linken mit rot-silbernen Decken ein wachsender goldener Löwe, einen blanken Krummsäbel schwingend. Schildhalter: zwei widersehende goldene Löwen. Wahlspruch: "Servare intaminatum".

 

 

Griechisch-orthodox - Freiherrnstand 1832.

 

Das Geschlecht ist griechischen Ursprungs und war in Mazedonien und Bosnien ansässig.

 

Ungarischer Adelsstand mit dem Prädikat "de Hodos et Kizdia" 3.4.1818 (für Georg Simon Sina, Bankier und Handelsherr)

 

Niederösterreichischer neuer Ritterstand 1.4.1826 (für des Vorgenannten Sohn Georg Simon Sina de Hodos et Kizdia, auf Rappoltenkirchen, Chef des Bankhauses Sina in Wien)

 

Österreichischer Freiherrnstand durch Allerhöchste Entschließung 8.3. (Diplom Wien 26.7.) 1832 (für den Letztgenannten)

 

Böhmisches Inkolat im Herrenstande 27.2.1836

 


LITERATUR:


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1876 bis 1915





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