Freiherrn Skrbensky von Hrzistie



Wappen:

 

In Silber ein schwarzer Pfahl, begleitet rechts unten und links oben von je einer grünen Blätterkrone, besetzt mit gold-gefassten und mit elf schwarzen Rabenfedern bestückten ovalen Spiegeln. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken der Spiegel mit den Rabenfedern.

 

 

Katholisch und evangelisch - Freiherrnstand ...

 

Mährischer Uradel, der um 1400 mit Otto von Hrzisstie (Spieldorf) zuerst urkundlich erscheint. Die Stammreihe beginnt mit Martin, gestorben 1450, dessen Enkel nach dem ererbten Gut Skrben (Kirwein) bei Olmütz den Namen annahm.

 

Böhmischer alter Herrenstand Wien 25.11.1658 (für Johann Skrbensky von Hrzistie, auf Schönhof und Gottschdorf) bzw. 6.5.1694 (für des Vorgenannten Brüder und Vetter Maximilian Erdmann, Maximilian Bernhard und Gottlieb Ernst)

 

Oberösterreichischer Herrenstand 18.9.1837 (für Philipp Freiherrn Skrbensky von Hrzistie, k.k. Kämmerer und Geheimen Rat)

 


Literatur:


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1848 bis 1942.
Brünner Genealogisches Taschenbuch 1880 und 1886.





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