Grafen von Spannocchi



Wappen:

 

In Rot ein goldener Wechselzinnenbalken mit oben vier und unten drei Zinnen, begleitet oben von zwei nebeneinander gestellten, unten von zwei auswärts-geneigten goldenen Heidekornähren.

 

 

Katholisch - Grafenstand 1825.

 

Toskanischer Uradel mit der Stammburg Spannocchia bei Siena. Der Stammvater des Geschlechts, Pipino, tritt gegen Ende des 12. Jahrhunderts urkundlich auf.

 

Erbländisch-österreichischer Freiherrnstand Wien 27.10.1795 (für Lelio Edlen von Spannocchi, Patrizier von Siena, k.k. Oberst)

 

Ungarischer Grafenstand und Indigenat 25.2.1825

 

Böhmisches Inkolat im Herrenstande 7.11.1846 (beides für des Vorgenannten Sohn Leopold Freiherrn von Spannocchi, k.k. Kämmerer und Geheimen Rat, zuletzt General der Kavallerie)

 

 

LITERATUR:


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser 1858 bis 1939
Wilhelm von Blaschek, Die Spannocchi (Wien 1960)





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